Der Entschluss zur Nabelschnur- und Gewebeeinlagerung

Ich weiß nicht mehr, wie ich zu VITA34 gekommen bin. Ich glaube, dass ich durch Facebook auf diese Firma gestoßen war. Bei meinem Zweijährigen hat mich das Thema „Nabelschnur- und Gewebeeinlagerung“ überhaupt nicht interessiert. Irgendwie macht man sich bei gesunden Kindern viel weniger Gedanken um alles und lebt tatsächlich sehr viel unbeschwerter…

Es ist auch hier wieder nicht plausibel zu erklären, warum ich diese Möglichkeit des medizinischen Fortschritts überhaupt in Betracht gezogen und mich damit näher beschäftigt habe, denn eins ist mir sehr genau bewusst: die Wissenschaft steckt hinsichtlich der Nachbildung von Organen oder Gliedmaßen mit eigenem Gewebe absolut in den Kinderschuhen, wenn man überhaupt davon schon sprechen kann; und die Hand ist so ein komplexes Gebilde…

Dennoch sind natürlich bereits verschiedene Dinge möglich, u.a. die Heilung leukämiekranker Kinder durch Nabelschnurblut. Und wer hätte bitte vor zehn oder zwanzig Jahren mit ganz unterschiedlichen Dingen in unserer Gesellschaft gerechnet, die für jeden von uns heute total normal sind? Ich weise dabei nur auf das Smartphone hin…

Fakt ist, dass auch hier meine innere Stimme sagt, dass es keine Fehlinvestition war. Und wer würde seinem Kind in zwanzig Jahren erklären wollen, dass es zwar jetzt die medizinischen Mittel gibt, man damals aber keine 3400 Euro investieren konnte. Verzocken wir nicht alle mal Geld an der Börse, bei einem Abend mit Freunden, im Urlaub oder auch sonst wo? Was sind da bitte knapp 11 Euro monatlich für ein Kind? Zugegeben mit einer sehr geringen Hoffnung auf Erfolg, aber wer hätte noch vor 50 Jahren Herztransplantationen für möglich gehalten? Richtig, niemand! Wir haben uns also dazu entschlossen. Was daraus wird, werden wir sehen. Denn Sue die kleine Hexe erfühlt und sieht zwar viele Dinge in der Gegenwart, aber eine medizinische Prophetin bin ich schließlich noch nicht…

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